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„UNS FREIE WÄHLER EINT DER GEDANKE, DASS WIR DIESEM LAND DIENEN WOLLEN!"

Die wichtigsten Zitate aus der Rede von Hubert Aiwanger beim Bundesparteitag der FREIEN WÄHLER in Geiselwind.

Hubert Aiwanger, Bundesvorsitzender und Bayerischer Staatsminister, geboren am 26. Januar 1971 in Ergoldsbach, spricht vor knapp 400 Mitgliedern in Geiselwind. Beim Bundesparteitag der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung stand neben Satzungsänderungen die Neuwahl des Bundesvorstandes an. Die wichtigsten Zitate aus der Grundsatzrede von Hubert Aiwanger:

„Alle FREIEN WÄHLER in ganz Deutschland eint der Gedanke, dass wir diesem Land dienen wollen. Unser Herzensthema der Regionalität ist FREIE WÄHLER Thema. Unser Land kann nicht zentralistisch regiert werden, sondern muss vor Ort an die Strukturen angepasst werden. Ich habe auch großes Vertrauen in die deutschen Kommunalpolitiker vor Ort.“

„Der Mittelstand und die duale Ausbildung müssen gestärkt werden. Pflege vor Ort muss funktionieren. Wir brauchen ein starkes Gesundheits- und Pflegesystem. Wir brauchen Pfleger, Krankenschwestern, wir brauchen Männer wie Frauen im Gesundheits- Bereich. Bisher ist aus Berlin außer Lippenbekenntnissen nichts gekommen. Wir FREIE WÄHLER sagen konkret: Wir müssen die Kosten für die Familien im Pflegefall deckeln, damit die Kosten nicht exorbitant ansteigen. Und wir müssen das Pflege-Personal finanziell honorieren. Wir müssen diesem Personal mehr Netto vom Brutto lassen, damit wir wieder mehr Personal dort bekommen.“

„Auch die Konzerne müssen in die Mangel genommen werden. Wir müssen die Renten stabilisieren, das Eigentum absichern, wir müssen darauf hinarbeiten, dass Alter nicht gleich Altersarmut bedeutet.“

„Wir brauchen eine Energie- und Wirtschaftspolitik, die dieses Land entwickeln lässt. Die grüne Seite der Macht in Berlin ist derzeit nicht in der Lage, ideologiefrei die Notfallstufe für die Energieversorgung auszurufen.“

„Lebensmittel aus allen Teilen der Welt billiger importieren wollen, als selbst zu produzieren, ist ein Denkfehler. Wir legen im Land alles still und hoffen, dass der Import kommen wird. Doch wir sagen, lieber regional durch unsere bäuerlichen Familienbetriebe.“

„Wir wollen wieder mehr kommunale Entscheidungsmacht und bürgerliche Freiheiten. Deutschland ist gerade dabei, zu einem Bevormundungsstaat zu werden. Und alle anderen, die sich nicht sozial konform verhalten, werden abgestempelt oder vergessen.“

„In den Vereinen vor Ort wird die soziale Gesellschaft gelebt.“

„Europaweite Ausschreibungen auch bei kleinen öffentlichen Bauwerken usw., das war aus einer Zeit, als Europa zusammenwachsen musste. Wir müssen hier einen Regionalfaktor einführen statt immer mehr Bürokratie.“

„Wir sind die letzte Rettung für dieses Land. Auf Bundes-Ebene wird alles durchgetauscht, was Rang und Namen hat. Selbst die FDP hat den Mittelstand vergessen.“

„Wir müssen die Ärmel hochkrempeln und die Themen abarbeiten, die unsere Bürger konkret betreffen. Wir müssen Not verhindern. Müssen die Gesellschaft wieder stärken und zusammenführen. Wir wollen, dass dieses Land Zukunft hat. Das ist unser Antrieb. Posten und Mandate sind nicht Selbst-Zweck, sondern Mittel zum Zweck etwas zu bewegen.“

„Es braucht pragmatische Lösungen, es braucht Freie Wähler – in ganz Deutschland.“


veröffentlicht am 28.06.2022 auf fw-bayern.de