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FREIE WÄHLER WOLLEN POLITISCHE JUGENDBETEILIGUNG STÄRKEN

Anlässlich des Internationalen Tag der Jugend wollen die FREIEN WÄHLER die jugendspezifischen Möglichkeiten, Demokratie und Politik zu erlernen, ausbauen. Hierfür sollen bundesweit verpflichtende Jugendversammlungen in allen Gemeinden eingeführt und Jugendparlamente in Städten und Gemeinden gestärkt werden. Bei allen für die Jugend wichtigen Themen wie der Bekämpfung des Klimawandels und der Bildungspolitik sollen die Jugendparlamente ein Mitbestimmungsrecht erhalten. Zusätzlich wollen die FREIEN WÄHLER der Politikunterricht in allen Schulformen ausbauen.


Felix Locke, jugendpolitischer Vertreter der FREIEN WÄHLER, sieht die Gefahr, dass sich immer mehr junge Menschen enttäuscht vom aktuellen Politikgeschehen abwenden werden:

„Die Jugendstudie vom Anfang des Jahres sollte für uns alle ein Weckruf sein. Wenn weniger als ein Drittel der 14- bis 24-Jährigen das Gefühl hat Politik beeinflussen zu können, muss sich im politischen Apparat etwas ändern. Neben einem Ausbau der politischen Bildung und der Beteiligungsmöglichkeiten, muss die zunehmende Skepsis gegenüber der Demokratie in Deutschland bekämpft werden.“

Die Jugendstudie von Vodafone und Infratest dimap vom April dieses Jahres zeigt deutlich, dass die junge Generation politisch mitwirken will, aber drei Viertel die deutsche Demokratie als zu schwerfällig erleben, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu lösen.

Gerade bei den jugendspezifischen Themen wie der Bekämpfung des Klimawandels und der Bildungspolitik wollen die FREIEN WÄHLER Jugendparlamenten ein Mitbestimmungsrecht einräumen.

„Die jungen Menschen sollen erleben, dass ihre Meinung nicht nur gehört wird, sondern auch Gewicht hat“,

so Locke weiter. Zu Stärkung der politischen Bildung setzt der Vorsitzende der Jungen FREIEN WÄHLER auch auf einen Ausbau des Politikunterrichts in allen Schulformen mit verpflichtenden Besuchen im jeweiligen Landtag und im Berliner Bundestag.

„Wir müssen wieder Lust auf demokratische Mitbestimmung machen. Dafür müssen politische Informationen lebensnah insbesondere in den sozialen Medien vermittelt werden. Zusätzlich sollen die Schülerinnen und Schüler den Politikbetrieb hautnah erleben können, weshalb verpflichtende Besuche bei Wahlkreisabgeordneten fest im Lehrplan verankert werden sollten“,

so Locke abschließend.


veröffentlicht am 11.08.2022 auf freiewaehler.eu