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FREIE WÄHLER FORDERN VOM BUND, DIE UMSATZSTEUER IN DER GASTRONOMIE DAUERHAFT ZU REDUZIEREN!

Generalsekretärin Susann Enders betont: „Die befristete Regelung für die ermäßigte Umsatzsteuer in der Gastronomie muss dauerhaft gelten. 7 Prozent Umsatzsteuer für Speisen und Getränke – auch nach dem 31.12.2022.“

Die FREIEN WÄHLER fordern vom Bund deutlichen Rückenwind für Wirtsleute und Restaurant-Besitzer. In einem Schreiben an Bundesfinanzminister Christian Lindner fordert der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die reduzierte Umsatzsteuer von sieben Prozent in der Gastronomie dauerhaft weiterzuführen. FREIE WÄHLER Generalsekretärin Susann Enders bestärkt diesen Vorschlag:

„Die befristete Regelung für die reduzierte Umsatzsteuer in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent muss dauerhaft gelten. Der Bund muss Nägel mit Köpfen machen und die geringere Steuerlast auf Essen und Getränke auch nach dem 31.12.2022 beibehalten.“
„Nach zwei Jahren Pandemie und durch die steigenden Kosten für Lebensmittel und Energie haben es unsere Wirtsleute nicht leicht. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, 7 Prozent Umsatzsteuer für Speisen und Getränke – auch nach dem 31.12.2022“,

so Enders weiter.


veröffentlicht am 24.07.2022 auf fw-bayern.de