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DIGITALER POLITISCHER GILLAMOOS - DIE BESTEN ZITATE

Susann Enders, Generalsekretärin FREIE WÄHLER Bayern:

„Wir FREIE WÄHLER kommen aus der Praxis, wir wissen, wie einem nach 45 Jahren Berufsleben der Rücken wehtut. Aus dieser Erfahrung heraus können wir viel besser die Rentendebatte führen als so mancher Berufspolitiker, der noch nie einen Hammer, einen Rechen oder einen Putzeimer in der Hand hatte.“

Zu Corona:

„Der Staat hat mit dem Impfangebot für alle, die sich impfen lassen wollen, die Grundlage für eine solide Basis für unsere Zukunft geschaffen. Die Politik muss sich nun immer mehr von den Corona-Maßnahmen zurückziehen. Wir können unseren Mitbürgern vertrauen, dass sie mit einer praktikablen 3G-Regel und vernünftiger Hygiene das Leben wieder selbst in Hand nehmen.“

Kerstin Haimerl-Kunze, Bundesvorsitzende FREIE WÄHLER Frauen:

„Von oben kommen immer mehr Reglementierungen, Gesetze und Kontrollen anstatt Anpacken für Ort. Doch dafür wollen wir FREIE WÄHELER uns einsetzen und uns stark machen. Wir fordern schon lange eine größere Bedeutung unser Krankenhäuser. Auch die kleinen, die Versorgung in der Fläche, muss weiterhin gewährleistet werden.“

Zur Chancengleichheit:

„Vor allem Frauen arbeiten in schlechter bezahlten Berufen und haben schlechtere Aufstiegschancen. Sozialgesellschaftliche Polarisierungen müssen wir aufheben. Wir wollen gleiche Chancen für alle. Ich setze mich für Chancengleichzeit, Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde ein. Die Bundesregierung muss das in der Zukunft für die Gesellschaft unserer Kinder durchsetzen.“

Fabian Mehring, parlamentarischer Geschäftsführer der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion:

„Auch in diesem Jahr nicht mit der 700-jährigen Tradition des Gillamoos zu brechen, ist das richtige Signal: Wir lassen uns von diesem Virus die Schneid nicht abkaufen! Früher mussten wir in den Kommunalparlamenten die Scherben der Entscheidungen aus München zusammenkehren. Heute regieren wir das Land. Die CSU mag noch die selbsternannte Herzkammer der bayerischen Landespolitik sein, der Herzschrittmacher aber sind wir FREIE WÄHLER.“
„Heute müssen wir das bundespolitische Chaos aus Berlin ausbaden. Deshalb müssen wir dorthin, wo der Unsinn seinen Ursprung hat. Die orange Vitaminspritze, die Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz so gut getan hat, braucht jetzt dringend unser deutscher Bundestag. Unser gesunder Menschenverstand muss nach Berlin. Die Linken sind die Nachfolgepartei der SED. Mit Ex-Kommunisten ist kein Staat zu machen. Die Handlanger der Querdenker von der AfD beweisen im Landtag jeden Tag, welche Gurkentruppe sie sind. Auch die FDP ist nicht die richtige Alternative, denn die FDP 2021 ist die gleiche FDP unter Christian Lindner von vor vier Jahren. Und ich sage klipp und klar: Wer einmal kneift, dem glaubt man nicht.“

Zur CSU:

„Markus Söder mag der Poster-Boy der CSU sein, die Wahrheit ist aber: Wer sein Kreuz bei der Union macht, der bekommt das Trio Infernale aus Laschet, Merz und Scheuer. Die einzige verlorene Zweitstimme ist eine Zweitstimme für die CSU, weil die CSU als bayerische Regionalpartei antritt, die kein einziges Mandat über die Zweitstimme erringen wird.“

Zu den Grünen:

„Annalena Baerbock kommt aus dem Völkerrecht, steht aber auf Kriegsfuß mit dem Urheberrecht. Sie hält Pumuckl für einen Schlüssel zur Verkehrswende und verwechselt schon mal Kobalt und Kobold. Die meisten Bildungserfolge ihres Lebenslaufes haben sich zwischenzeitlich als Einbildung erwiesen. Sie ist damit ein moderner Felix Krull, aber keine Kanzlerin dieser Bundesrepublik.“
„Der frische Wind kommt von uns FREIE WÄHLER. Wir sind die orangene Vitaminspritze für den Bundestag. Nächstes Jahr wird Hubert Aiwanger als Bundesminister aus Berlin zum Gillamoos anreisen. Auf nach Berlin!“

Hubert Aiwanger, Vorsitzender FREIE WÄHLER:

„Dieses Land braucht wieder gesunden Menschenverstand nach eineinhalb Jahren Corona-Pandemie, die teilweise in Hysterie und Panik endete. Ja, die Krankheit darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden, doch wir haben ohne Panik angepackt. Wir sagen ganz klar: Wir müssen zusammenführen statt spalten. Wir müssen Orientierung geben und nicht die Bürger in die Enge treiben.“
„Wir FREIE WÄHLER sind Mutmacher. Wir wollen, dass junge Leute wieder Häuser bauen, Firmen gründen, Kinder bekommen. Wir wollen Mut machen und unseren Kindern sagen, es ist noch nicht zu spät, so wie es die Grünen sagen. Unsere Antwort auf die grüne Weltuntergangsstimmung ist der grüne Wasserstoff. Nur so können wir fossile Energieträger ersetzen ohne die Wirtschaft zu vernichten. Das ist unsere technische Antwort auf die Hysterie der Grünen und auch der Union, die gemeinsam den Verbrennungsmotor verbieten wollen. Dabei kommt es drauf an, welcher Energieträger genutzt wird. Der Verbrennungsmotor mit synthetischen Kraftstoffen ist ökologischer als das Batterieauto mit Braunkohlestrom aus dem europäischen Strommix. Wir halten den Ideologen das Stoppschild vor die Nase!“
„Diese Orientierungslosigkeit hat einen Namen: Die drei aktuellen Kanzlerkandidaten: Faschingsprinz, Kobold oder Schlumpf. Das ist doch eine Lachnummer für das internationale Auftreten Deutschlands in der Welt. Alle drei sind austauschbar, deshalb sind diese Stimmen verlorene Stimmen. Wir sind eine Kraft, die anschiebt, ohne nur dagegen zu sein. Wir sind pragmatisch, bodenständig, bewährt.“

Aiwanger zur Pflege:

„Wir stecken mitten in einem Pflegenotstand. Wir haben immer mehr pflegebedürftige Menschen und immer weniger Menschen, die diese Arbeit erledigen wollen. Wir müssen handeln, jungen Leuten eine Perspektive geben, in die Pflege zu gehen: Einerseits über die Bezahlung, aber auch Arbeitszeitmodelle mit mehr Personal. Klatschen reicht nicht! Und das Einzige, was der Bundesregierung dazu einfällt, ist, den Impfstatus abzufragen.“

Aiwanger zur Aufhebung der Corona-Maßnahmen:

„3 G mit Testen ist verantwortbar und baut nicht so viel Druck auf wie nur 2 G. Auskunftspflicht über den Impfstatus für Pfleger, Lehrer, Kindergärtner, Erzieher wird zu immer mehr Skepsis führen statt zu pragmatischen Lösungen. Tests nicht mehr kostenlos ist ein großer Fehler. Auch deshalb: Ab 11. Oktober Rücknahme der staatlichen Vorschriften. Wir stehen dazu, dass die erste Sitzung des neu-gewählten Bundestages darüber abstimmt, dass die Maßnahmen nicht weitergeführt werden. Wir stehen zu unserem Freedom-Day am 11.10.“

Aiwanger zu Afghanistan:

„Auch zum Thema Afghanistan könnte man sich die Haare raufen. 20 Jahre lang Militäreinsätze, Todesopfer, Traumapatienten. Genauso grotesk ist es, dass bereits abgeschobene Straftäter aus Afghanistan mit den Evakuierungen wieder nach Deutschland gekommen sind. Es muss doch per Fingerabdruck oder andere Möglichkeiten getestet werden, ob es sich um einen Straftäter oder einen Helfer handelt. Auch hier fragt man sich, was hat diese Bundesregierung überhaupt richtig gemacht, außer viel Geld in den Sand gesetzt zu haben.“
„Ganz klar: es darf kein zweites 2015 geben. Und gerade weil wir human denken und nicht ideologisch müssen wir die Menschen vor Ort und in den Nachbarländern versorgen und sie nicht aus ihren Kulturkreisen herausreißen.“
„Die aktuelle Bundesregierung kann es nicht. Also gebt doch den FREIEN WÄHLERN die Chance, mitzuarbeiten. Wir sind ehrliche, vernünftige Menschen aus der Mitte der Bevölkerung. Gebt denen die rote Karte, die Euch in den letzten Jahrzehnten veräppelt haben.“

Aiwanger zu Ernährung und Landwirtschaft:

„Wir stehen zu unseren Landwirten. Gerade Corona hat uns doch gelehrt, dass wir es nicht riskieren dürfen, uns von globalen Lieferketten abhängig zu machen. Wenn die bayerische, die deutsche Landwirtschaft nicht mehr funktionieren würde, müssen wir Lebensmittel aus Brasilien und China importieren. Und dann drehen die uns womöglich den Hahn zu. Ja dann haben wir Mord und Todschlag, wenn nicht mehr ums letzte Klopapier gestritten wird, sondern ums letzte Schnitzel. Dann haben wir den grünen Alltag, die Gras essen predigen und selber Würste essen. Ohne uns ist Rot-Rot-Grün wahrscheinlich. Nur mit uns FREIE WÄHLER ist eine bürgerliche Koalition der Mitte möglich.“

Aiwanger zu Tests:

„Wir müssen die Berliner Politik vom Kopf auf die Füße stellen. Wir müssen die Gesellschaft stützen und nicht demjenigen ans Bein pinkeln, der dafür sorgt, dass dieses Land funktioniert. 3 G statt 2 G, kein Impfdruck, auch künftig kostenlose Tests statt Milliarden für Afghanistan und zu Hause die Bürger fürs Testen zahlen lassen. In Schulklassen muss die Maskenpflicht im Herbst wieder fallen!“

Aiwanger zur Musik der Zukunft:

„Wir wollen keine DDR 2.0 werden, in der eine linksgerichtete Politik herrscht. FREIE WÄHLER sind gegen Enteignungen und für die Stärkung des Eigentums. Wir sind nicht geschmiert und abhängig, wir haben Kraft und wir wollen jetzt dahin, wo die Musik gespielt wird. Wir wollen in Berlin nicht „Spiel mir das Lied vom Tod“ sondern die Nationalhymne hören und fröhliche Lieder spielen. Aufmunternd und nicht diesen Katzenjammer, den wir bisher aus Berlin kennen.“
„Nur der, der es zuhause kann, kann es auch auswärts. Wir können es in Bayern, Rheinland-Pfalz und Brandenburg in den Landtagen und deutschlandweit in den Rathäusern. Wir stehen bereit, wir packen an, wir fahren gerne nach Berlin, um dort Politik für unsere Heimat zu machen.“

veröffentlicht am 06.09.2021 auf fw-bayern.de